Sexualtherapie für Frauen
Beschäftigen Sie einer oder mehrere dieser Gedanken?
- „Warum habe ich keine Lust mehr?“
- „Ich erlebe keinen Orgasmus“
- „Liebe und Sex, wie soll das gehen?“
- „Ich möchte mich selbstbewußter als Frau erleben, auch beim Sex“
- „Ich leide unter Vaginismus“
- „Ich fühle mich nicht gut genug“
- „Ich habe Schmerzen beim Geschlechtsverkehr“
- „Ich spüre nichts“
- „Ich kenne den Orgasmus, beim Geschlechtsverkehr erreiche ich keinen Höhepunkt“
- „Ich mag meinen Körper nicht“
- „Meine Partner/in möchte immer mehr Sex als ich, das bedrängt mich“
- „Flirten und Verführung – ich traue mich das nicht“

Noch nie zuvor war so viel über die weibliche Anatomie und das sexuelle Erleben von Frauen bekannt wie heute.
Während Freud weibliche Sexualität zunächst vor allem im Zusammenhang mit Hysterie und psychischer Entwicklung betrachtete rückten später sexualwissenschaftliche Forschungen Lust, Begehren, Orgasmus und partnerschaftliche Sexualität in den Vordergrund.
Die zunehmende Aufklärung hat viele Tabus gelöst und Räume geöffnet, in denen Sexualität freier gedacht und gelebt werden kann. Gleichzeitig sind dabei aber auch neue Erwartungen entstanden – und nicht selten ein stiller Druck, „funktionieren“ oder bestimmten Vorstellungen genügen zu müssen.
Der Erregungsreflex ist angeboren; die Fähigkeit ihn auszulösen, die Erregung zu steigern und auch zu geniessen, lernt jede Frau auf ihre Weise und die kann sehr unterschiedlich erlebt werden.
Dabei spielt Wissen über den eigenen Körper / das eigene Geschlecht natürlich eine wichtige Rolle.
Aber auch was wir bis jetzt gelernt haben, wie wir unseren Körper anerkennen und bewohnen und welchen Denk-und Glaubensystemen über Sexualität im Allgemeinen und über Frauen u. Männer insbesondere wir unterliegen.
Und vieles mehr.
Auch heute scheint es trotz aller Aufklärung noch keine Selbstverständlichkeit zu sein, sich als Frau in genitaler und emotionaler Intensität selbstbestimmt geniessen zu können.
Dabei ist Sexualität nicht konstant, sondern unterliegt auch natürlichen Schwankungen im Leben.
Sexuelle Schwierigkeiten, Themen wie Lustlosigkeit, Orgasmusprobleme oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, aber auch Fragen zur eigenen Weiblichkeit oder zu sexuellen Vorlieben können immer wieder mal in unserem Leben eine Rolle spielen.
Und sie durchläuft von der Geburt an bis ins hohe Lebensalter einen Entwicklungsprozess, den wir durch bewußtere Wahrnehmung und neue Lernschritte entscheidend mitgestalten können.
Ich möchte Sie ermutigen, sich selbst, Ihre Fragen und Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Und in Worte zu bringen, was Sie vielleicht schon länger belastet.
Denn schon das ist ein erster Schritt zur Veränderung in Ihr Potential voller Kraft, Sinnlichkeit und Lebensfreude.
Es lohnt sich!
Ich freue mich, Sie auf neuen Wegen zu begleiten zu dürfen.
Herzlichst, Ihre Ina Scholz

