Sexualtherapie für Männer
Beschäftigen Sie einer oder mehrere dieser Gedanken?
- „Warum komme ich zu früh?“
- „Ich habe Erektionsprobleme“
- „Warum habe ich keine Lust mehr?“
- „Ich hatte eine Prostataoperation und möchte mich sexuell wieder spüren“
- „Sexualität erlebe ich dranghaft, beispielsweise über Pornos oder Internet“
- „Ich kann nicht ejakulieren“
- „Ich fühle mich nach dem Sex unbefriedigt“
- „Ich liebe meine Frau/meinen Mann, erregend finde ich Andere“
- „Ich möchte mich selbstbewußter erleben, auch beim Sex“
- „Liebe-Lust- Sinnlichkeit, geht das nicht Alles?“
- „Ich habe einen best. Fetisch und fühle mich sehr eingeschränkt“
- „Ich fühle mich nicht wohl in meinem Körper“
- „Bin ich asexuell?“

Wenn Sie diese oder ähnliche Gedanken zu Ihrer Sexualität beschäftigen, kann Ihnen eine Beratung und Therapie nach dem Modell Sexocorporel hilfreich sein.
Sexuelle Schwierigkeiten, ob beim Eintreten ins Erwachsenwerden, im mittleren Alter oder im Älterwerden führen bei vielen Menschen zu einer verständlichen Verunsicherung; wird doch die kraftvolle Erektion und verlässliche Steuerung der Ejakulation verbunden mit einem „starken“ Männerbild.
Daran gekoppelt sind oft Druck, Leistungsansprüche und Versagensängste, aber auch Verschmelzungstendenzen, Intimitätsängste und eine mehr genital ausgerichtete Funktionalität, die das sensitive Wahrnehmen des eigenen Körpers, der eigenen Gefühle und Bedürfnisse sowie das lustvolle Geniessen erschweren und die Irritationen schaffen in der Beziehung zu sich selbst und/oder in der Partnerschaft.
Auch Dranghaftigkeit und/oder eine Ausschließlichkeit sich erregen zu können, kann zu Schwierigkeiten und einer Verunsicherung des sexuellen Selbstbewußtseins führen.
Jenseits von Ansprüchen, reiner Funktionalität und einer großen Herausforderung durch das Gegenüber gilt es für viele Männer ein neues Männerbild zu entwickeln, das Eigenschaften wie Stärke, Zielstrebigkeit, kraftvolle Entschlossenheit und eigene Bedürfnisse gleichermassen vereint mit Emotionalität, Sinnlichkeit, Empathie für das Gegenüber und der Fähigkeit mit Schwierigkeiten umzugehen. Dabei können sexuelle Probleme bei aller verständlichen Not auch der Schlüssel zu einem entspannteren, ganzheitlicheren Umgang mit sich selber und letztendlich zu einer besseren und genussvolleren Funktionalität sein.
Sexuelles Lernen beginnt mit der Geburt und dauert lebenslang an.
Die Art, wie wir unsere Sexualität anhand von Rhythmus, Muskelspannung und Bewegung gestalten hat einen entscheidenden Einfluss auf unser körperliches und emotionales Erleben, und ist dabei eine unserer größten Ressourcen etwas Neues zu lernen.
Durch den Erwerb von Wissen und neuen Lernschritten ist es uns möglich unsere Sexualität anders und genussvoller gestalten zu können – und das bis ins hohe Lebensalter!
Wünschen Sie sich Veränderung in Ihrem Leben?
Sind Sie verunsichert, weil es früher anders war?
Haben Sie das Gefühl, Sie sind in einen „Teufelskreis“ geraten und suchen nach einem Weg zu mehr Sicherheit in Ihrer Sexualität ?
Ich möchte Sie ermutigen, sich selbst und Ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen. Und ich möchte Sie ermutigen, über das zu sprechen, was Sie schon länger belastet und sich auch in anderen Lebensbereichen auswirkt.
Schon das ist ein erster Schritt für Veränderung in Ihr selbstbewußtes Potential.
Es lohnt sich!
Ich freue mich , Sie auf neuen Wegen begleiten zu dürfen.
Herzlichst, Ihre Ina Scholz
„Das Gehirn ist sozusagen unser größtes Sexualorgan.“
(David Schnarch, amerik. Sexual-und Paartherapeut)

